Die Feinstofflichkeit

Die Feinstofflichkeit

Erst wenn man bewusst, geistig wach und voll Liebe ist, kann man der Nahrung die feinsten Teilchen entnehmen. Die Nahrung öffnet und verschließt sich je nach unserem Verhalten ihr gegenüber. Wenn sie sich öffnet, schenkt sie uns ihre reinsten, göttlichsten Energien.
Omraam Mikhael Aivanhov

Feinstofflichkeit ist geistige Energie, zu finden in allen Lebewesen und Dingen. Unser menschlicher Körper besteht aus dem physischen Körper und den höheren geistigen Körpern. Unsere Nahrung stärkt zuerst alle physischen Komponenten. Die fein-stofflichen Anteile der Nahrung, wie z.B. Licht und Information nähren unseren Geist.

Der Wissenschaftler Dr. Klaus Volkamer ist auf dem Forschungsgebiet der Feinstofflichkeit erste Kapazität. Seine streng nach wissenschaftlichen Kriterien geführten Untersuchungen sind auch Ausdruck der Quantenmechanik. Er hat Verfahren entwickelt zur Nachweisführung der Feinstofflichkeit. Sie ist eine mit allem verschränkte Lebenskraft. Seinen Erkenntnissen zufolge erzeugen alle belebten und unbelebten Dinge und Wesen eine fein-stoffliche Strahlung, die alle Teile des Universums bis zum kleinsten Elementarteilchen verbindet. Damit sind auch wir Menschen „eins“ mit dem ganzen Universum. Das zu wissen, macht unser Herz weit und wir fühlen die Verbundenheit mit Wesen und Dingen.

Der Japaner Dr. Masaru Emoto war weltweit bekannt als Wasserforscher. Er untersuchte seit den 80-iger Jahren die Feinstofflichkeit des Wassers. Das Wasser hat ein ewiges Gedächtnis und ist Informationsträger. Er rief die Menschheit auf, das Wasser wieder zu ehren. Es wird immer mehr zum wertvollsten Gut in vielen Ländern.

Dr. Masaru Emoto bewies mit seinen Experimenten die Wirkungen unseres Denkens auf das Wasser. Positive, liebevolle Gedanken formen die Wasserkristalle zu wunderschönen Bildern. Negative, hässliche Gedanken zeigen sich in chaotischen Ausformungen. Dazu beschriftete er zum Beispiel gefüllte Wasserflaschen mit allen möglichen Aussagen über das Wasser. Anschließend zeigte sich dann im gefrorenen Zustand des Wassers, dass die entstehenden Formen der Wasserkristalle der Information entsprechen, die durch den Beschriftungstext an das Wasser gegeben worden waren. HS
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